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Falsche Zimmerbestellungen im Hotel verhindern
So verhindern Sie falsche und Scherzbestellungen aufs Zimmer: QR-Code-Hygiene, neue Codes, Nachname beim Check-in, Bestätigung durch das Team und Limits.
Prüfung beim Check-in
Einen QR-Code auf dem Schreibtisch kann man fotografieren und später verwenden. Die Prüfung beim Check-in verknüpft das Zimmer mit dem Nachnamen des aktuellen Gastes. So kann niemand mit einem alten Foto ein Abendessen auf die Rechnung eines anderen bestellen.
Beim Check-in tippt die Rezeption den Nachnamen des Gastes für das Zimmer ein. Das dauert etwa fünf Sekunden, auf der Bestelltafel oder in der Zimmerliste. Schickt der Gast eine Bestellung ab, fragt der Warenkorb nach dem Nachnamen. Stimmt er mit dem beim Check-in eingetragenen überein, geht die Bestellung durch.
Beim Check-out markiert die Rezeption das Zimmer als frei. Ab diesem Moment nimmt der Code im Zimmer bis zum nächsten Check-in keine Bestellungen an.
Das Team nimmt weiterhin jede Bestellung an, und die Limits pro Zimmer gelten weiter: höchstens 5 Bestellungen pro Zimmer und Stunde und 3 offene gleichzeitig. Die Prüfung schließt die letzte Lücke, bei der eine Bestellung normal aussieht, aber nicht vom Gast kommt.
Der Gast tippt den Nachnamen ein, den er an der Rezeption angegeben hat. Ein Passwort, ein Konto oder eine E-Mail-Adresse braucht er dafür nicht. Akzente sowie Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle, „Novak“ passt also zu „Novák“.
Am meisten bringt sie Hotels mit vielen Gästewechseln, mit Zimmern, die von der Straße aus einsehbar sind, oder mit einer öffentlichen Lobby. Eine kleine Pension, in der die Inhaberin jeden Gast kennt, braucht sie vielleicht nicht. Es ist ein einzelner Schalter in den Einstellungen, den Sie jederzeit umlegen können.
In Pro. Während des kostenlosen Tests kann jedes neue Hotel sie 30 Tage lang nutzen.
Ja. Die Rezeption trägt den Nachnamen direkt in Roomtray ein. Eine PMS-Anbindung ist geplant, aber nicht nötig.
Beide verwenden den Nachnamen aus der Buchung, den die Rezeption eingetragen hat. Jedes Handy im Zimmer kann damit bestellen.
Die Karte meldet, dass der Name nicht passt, und lässt ihn neu eingeben. Akzente sowie Groß- und Kleinschreibung werden ignoriert. Nach zu vielen falschen Versuchen bittet die Karte den Gast, die Rezeption anzurufen.
Aus dem Blog
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